Die Grenzen des ALSFRS-R als ALS-Verlaufsindikator
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 20.03.2026. Bericht: Dr. rer. nat. Torsten U. Banisch Die Heterogenität der ALS erschwert die Beurteilung der Krankheitsprogression. Skalen wie die ALSFRS-R können Orientierung bieten, stossen aber auch in Real-World-Settings an ihre Grenze, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, bei der ein progressiver Verlust…
Prädiktionsmodelle zur Indikationsstellung für PEG bei ALS-Patient:innen
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 27.02.2026. Bericht: Dipl.-Ing. Dr. Manuel Spalt-Zoidl Die PEG ist ein gängiges Hilfsmittel bei fortgeschrittener amyotropher Lateralsklerose. Der optimale Startzeitpunkt ist jedoch Gegenstand von Debatten. Eine aktuelle Studie könnte hier Orientierung bieten. Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gilt als eine der schwerwiegendsten Erkrankungen. Jährlich sind etwa 100 bis 150 Schweizer:innen betroffen.1 Sie ist durch…
Wie lässt sich die Zeit bis zur Diagnose der amyotrophen Lateralsklerose verkürzen?
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 20.03.2026. Bericht: Dipl.-Ing. Dr. Manuel Spalt-Zoidl Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gilt als unaufhaltsam fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die im Durchscnitt drei bis vier Jahre nach Symptombeginn mit dem Tod durch Versagen der Atemwegsmuskulatur einhergeht. Ein frühzeitiger Nachweis der Erkrankung ist aus medizinischer und psychosozialer Sicht von essenzieller Bedeutung, um unnötige Eingriffe zu…
Diagnose der ALS: von Biomarkern bis Kognition und Verhalten
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 10.04.2026. Bericht: Dr. rer. nat. Torsten U. Banisch Die Heterogenität der ALS macht eine Diagnose nicht leicht. Dazu kommt, dass die Pathogenese immer noch nicht richtig verstanden ist und dass sich die Frühsymptome mit jenen anderer Erkrankungen überschneiden. Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine heterogene neurodegenerative Erkrankung, die in erster Linie…
Wir sind umgezogen!
Neu finden Sie uns in Zug. Unsere vollständige Adresse lautet: Tanabe Pharma GmbH, DüsseldorfZweigniederlassung ZugBaarerstrasse 146300 ZugSchweiz
Edaravone reduziert die Akkumulation von TDP-43 und modifiziert die pathologische Genesxpression im ALS-Zellkulturmodell
Der freie Radikalfänger Edaravone ist für die Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) zugelassen, wobei der genau Wirkmechanismus bis dato nicht bekannt ist. Die folgende Arbeit von Mikuriya et al. liefert entscheidende neue Erkenntnisse zum möglichen Wirkmechanismus des Arzneimittels. Erstpublikation in Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie 6 / 2025
Neue Daten zur Langzeitanwendung von oralem Edaravone in verschiedenen Dosierungsschemata
Edaravone ist eines von dreien in der Schweiz zugelassenen Medikamenten, das denVerlauf der amyotrophen Lateralsklerose verlangsamen kann. Mittlerweile ist neben derintravenösen Gabe auch eine orale Suspension etabliert. In zwei kürzlich publiziertenStudien wurden die Dosierungsschemata verglichen und neue Langzeitdaten über48 Wochen analysiert.
Die Geschichte von Edaravone und das stete Bestreben nach mehr Evidenz durch Tanabe Pharma
Edaravone ist ein Radikalfänger, der zur Behandlung der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) in verschiedenen Ländern zugelassen ist. Darunter zählen die Schweiz (2019), USA (2017), Kanada (2018), Japan und Südkorea (2015), Indonesien (2020), China (2019) und Thailand (2021). Seine antioxidativen Eigenschaften schützen Zellen vor oxidativem Stress, ein Schlüsselfaktor in der Pathogenese der ALS. Seit der Zulassung von…
Perspektiven bei ALS: Therapieoptionen und Hilfe für Betroffene und deren Angehörige
Therapie und Betreuung bei amyotropher Lateralsklerose (ALS)
Sonderreport zum Symposium am SNG 2024
Im Rahmen der SNG-Jahrestagung 2024 in Basel fand das Symposium «Neuromuskuläre Erkrankungen im Wandel: ALS und Myasthenia gravis» statt. Diskutiert wurden die Versorgungssituation von Personen mit seltenen Erkrankungen, aktuelle Studienresultate zu neuen und bereits zugelassenen Therapien sowie die Bedeutung dieser Resultate für behandelnde Ärzt:innen und Betroffene. Eine Übersicht verfasst durch PD Dr. Simone Bürgler
Base de connaissances
Die Grenzen des ALSFRS-R als ALS-Verlaufsindikator
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 20.03.2026. Bericht: Dr. rer. nat. Torsten U. Banisch Die Heterogenität der ALS erschwert die Beurteilung der Krankheitsprogression. Skalen wie die ALSFRS-R können Orientierung bieten, stossen aber auch in Real-World-Settings an ihre Grenze, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung, bei der ein progressiver Verlust…
Prädiktionsmodelle zur Indikationsstellung für PEG bei ALS-Patient:innen
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 27.02.2026. Bericht: Dipl.-Ing. Dr. Manuel Spalt-Zoidl Die PEG ist ein gängiges Hilfsmittel bei fortgeschrittener amyotropher Lateralsklerose. Der optimale Startzeitpunkt ist jedoch Gegenstand von Debatten. Eine aktuelle Studie könnte hier Orientierung bieten. Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gilt als eine der schwerwiegendsten Erkrankungen. Jährlich sind etwa 100 bis 150 Schweizer:innen betroffen.1 Sie ist durch…
Wie lässt sich die Zeit bis zur Diagnose der amyotrophen Lateralsklerose verkürzen?
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 20.03.2026. Bericht: Dipl.-Ing. Dr. Manuel Spalt-Zoidl Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gilt als unaufhaltsam fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die im Durchscnitt drei bis vier Jahre nach Symptombeginn mit dem Tod durch Versagen der Atemwegsmuskulatur einhergeht. Ein frühzeitiger Nachweis der Erkrankung ist aus medizinischer und psychosozialer Sicht von essenzieller Bedeutung, um unnötige Eingriffe zu…
Diagnose der ALS: von Biomarkern bis Kognition und Verhalten
Ersterscheinung in LEADING OPINIONS am 10.04.2026. Bericht: Dr. rer. nat. Torsten U. Banisch Die Heterogenität der ALS macht eine Diagnose nicht leicht. Dazu kommt, dass die Pathogenese immer noch nicht richtig verstanden ist und dass sich die Frühsymptome mit jenen anderer Erkrankungen überschneiden. Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine heterogene neurodegenerative Erkrankung, die in erster Linie…
Wir sind umgezogen!
Neu finden Sie uns in Zug. Unsere vollständige Adresse lautet: Tanabe Pharma GmbH, DüsseldorfZweigniederlassung ZugBaarerstrasse 146300 ZugSchweiz
Edaravone reduziert die Akkumulation von TDP-43 und modifiziert die pathologische Genesxpression im ALS-Zellkulturmodell
Der freie Radikalfänger Edaravone ist für die Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) zugelassen, wobei der genau Wirkmechanismus bis dato nicht bekannt ist. Die folgende Arbeit von Mikuriya et al. liefert entscheidende neue Erkenntnisse zum möglichen Wirkmechanismus des Arzneimittels. Erstpublikation in Leading Opinions Neurologie & Psychiatrie 6 / 2025
Neue Daten zur Langzeitanwendung von oralem Edaravone in verschiedenen Dosierungsschemata
Edaravone ist eines von dreien in der Schweiz zugelassenen Medikamenten, das denVerlauf der amyotrophen Lateralsklerose verlangsamen kann. Mittlerweile ist neben derintravenösen Gabe auch eine orale Suspension etabliert. In zwei kürzlich publiziertenStudien wurden die Dosierungsschemata verglichen und neue Langzeitdaten über48 Wochen analysiert.
Die Geschichte von Edaravone und das stete Bestreben nach mehr Evidenz durch Tanabe Pharma
Edaravone ist ein Radikalfänger, der zur Behandlung der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) in verschiedenen Ländern zugelassen ist. Darunter zählen die Schweiz (2019), USA (2017), Kanada (2018), Japan und Südkorea (2015), Indonesien (2020), China (2019) und Thailand (2021). Seine antioxidativen Eigenschaften schützen Zellen vor oxidativem Stress, ein Schlüsselfaktor in der Pathogenese der ALS. Seit der Zulassung von…
Perspektiven bei ALS: Therapieoptionen und Hilfe für Betroffene und deren Angehörige
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Sonderreport zum Symposium am SNG 2024
Im Rahmen der SNG-Jahrestagung 2024 in Basel fand das Symposium «Neuromuskuläre Erkrankungen im Wandel: ALS und Myasthenia gravis» statt. Diskutiert wurden die Versorgungssituation von Personen mit seltenen Erkrankungen, aktuelle Studienresultate zu neuen und bereits zugelassenen Therapien sowie die Bedeutung dieser Resultate für behandelnde Ärzt:innen und Betroffene. Eine Übersicht verfasst durch PD Dr. Simone Bürgler